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Saisonabschluss und Resümee

GrafKoks am Montag, den 21. Mai 2007

Gestern war ich wieder einmal im Fürther Spielzeugstadion, da ich die Karten gegen den KSC unglücklicherweise schon vor 3 Wochen gekauft hatte. Wie erwartet verlor die Spvgg auch diesmal, 1:3, ohne wirklich jemals eine Chance zu haben. Somit wird es natürlich auch dieses Jahr nichts mit dem Aufstieg, aber der kurzzeitige Frust ist schon wieder in Schönfärberei umgeschlagen, es werden auch in der Lokalpresse die “Erfolge” der letzten Jahre gefeiert und viele Fans glauben sowieso noch an den Aufstieg - nächstes Jahr. Somit kann das bequeme und sorgenfreie Lotterleben in Liga 2 für Spieler und Funktionäre weitergehen.

Ein Verein in der 2. Liga für eine Stadt zweiter Klasse - das muss in dieser Deutlichkeit einmal gesagt werden. Gut gemeint ist eben noch lange nicht gut gemacht.

Der Platz in der Abschlusstabelle bietet wenigstens etwas Versöhnliches - Sie wissen ja: Lieber Fünfter als Fürther.

Abpfiff - nicht nur in der 2. Liga, sondern auch hier im Blog. Adieu.

Same procedure as every year?

GrafKoks am Sonntag, den 6. Mai 2007

Jeder wusste es, auch GrafKoks, doch jeder hat auch irgendwie den Gedanken daran verdrängt, sich sogar noch Karten für das letzte Heimspiel gekauft: Die Spvgg Fürth hat im Aufstiegeskampf wieder einmal kurz vor Schluss kläglich versagt: 0:2 daheim gegen RW Essen (Bericht auf eurosport.de).

Ärgerlich ist vor allem, dass heute bei bwin wieder mal ein hoher Gewinn möglich gewesen wäre.

Tschüss Fürth - Hallo Nürnberg!

GrafKoks am Mittwoch, den 27. Dezember 2006

Eine große Supermarktkette schließt ihre Filiale in Fürth und hat daher in den Fürther Nachrichten eine ganzseitige Anzeige mit der Überschrift “Tschüss Fürth - Hallo Nürnberg!” geschaltet. Eine Überschrift mit Symbolcharakter oder nur Marketing-Geschwätz? Gehen in Fürth wirklich die Lichter aus und müssen wir bald alle “rübermachen”? Beim Fußball ist man geneigt dem zuzustimmen, aber sonst? Was denken denn die Leser hier darüber?

Straßennamen

GrafKoks am Sonntag, den 17. Dezember 2006

Fürth, jung-dynamische Großstadt im Norden Bayerns, befindet sich in stetem Wandel, noch nicht einmal die Straßennamen sind vor Veränderung gefeit. Zum Hintergrund: Vor 3 Jahren wurde eine Straße im neu geschaffenen Gewerbegebiet an der Vacher Straße (auf dem Areal des ehemaligens US-Kasernengeländes) von Ernst-Udet- in Gustav-Weißmann-Straße umbenannt. Man wollte dem ehemaligen NS-Flieger dann doch keinen Straßennamen mehr widmen. Nun trifft es eine nach dem Flugzeugkonstrukteur Willy Messerschmitt benannte Straße. “Neue Erkenntnisse” lassen auch seine Rolle zur NS-Zeit noch düsterer erscheinen. Schon am 17.1.2007 soll die Umbenennung vom Stadtrat beschlossen werden, ein neuer Name steht aber noch nicht fest. Wenn man in Zukunft also über die Hauptzufahrt, die Charles-Lindbergh-Straße auf das Gelände fährt…

Aber Moment, wird nicht auch Lindbergh von manchen als Nazi-Sympathisant gesehen (siehe Eintrag in der englischsprachigen Wikipedia)? Es ist schon eine vertrackte Sache mit diesen Straßennamen. Vorschlag von dieser Seite: Benennt die Straßen nach amerikanischem Vorbild, also erste, zweite, dritte,… , A, B, C… Straße. Dies hätte neben der totalen Ordnung, die dadurch auf den Straßennamen definiert wäre, auch noch den Vorteil, dass man mit diesen Namen nirgendwo aneckt. Noch nicht - man weiß ja nie was die Zukunft bringt.

Großes Tennis

GrafKoks am Samstag, den 21. Oktober 2006

Ganz großes Tennis spielte gestern unser Lieblingsverein Spvgg Greuther Fürth, wenn auch nur auf dem Fussballplatz. Nach einer 2:0 Halbzeitführung gegen den MSV Dusiburg noch 3:5 unterzugehen verdient schon Respekt. Allerdings muss man auch hierbei die positiven Aspekte sehen: Besser der Leistungseinbruch erfolgt gleichmäßig über die Saison verteilt anstatt geballt an den letzten Spieltagen, da werden dann nicht allzu viele Hoffnungen enttäuscht. 5800 Zuschauer waren’s übrigens, bleibt jedem frei zu entscheiden ob das nun zu viel oder zu wenig waren.

Gewöhnungsbedürftig

florian am Dienstag, den 17. Oktober 2006

Ich mag Veränderung nicht. Und diese hier ist zwar nicht neu aber gewaltig.


Fürther Kirchweih II

florian am Montag, den 9. Oktober 2006

Für die letzten Tage der diesjährigen Kärwa beschert uns Petrus noch mal richtig schönes Wetter. Also nix wie hin! Und vergesst nicht das Abschlussfeuerwerk am Mittwoch um Zehn!



Unser Fürth

florian am Montag, den 9. Oktober 2006



Fürther Kirchweih

GrafKoks am Dienstag, den 3. Oktober 2006

Endlich beginnt auch in Fürth wieder die fünfte Jahreszeit. War bereits zweimal auf der Kärwa und muss sagen: Schee wars. Zwar kennt man nach all den Jahren die Position jedes Standes in- und auswendig, aber Fürth ist nun mal eine Stadt der Konstanten - jedes Jahr die gleichen Stände auf der Kärwa (gut), und wie jedes Jahr wird die SpVgg Greuther Fürth auch in diesem Jahr wieder den Aufstieg in der Rückrunde verspielen (schlecht).



(Foto: Tobi)

Die Ruhe vor dem (An-)Sturm

florian am Freitag, den 29. September 2006

Noch ist alles verschlossen und ruhig, aber morgen geht sie los, die Fürther Michaelis-Kirchweih, die Färrder Kärwa. Dieser Tag soll auch den offiziellen Startschuss für dieses Weblog, welches euch, liebe Leser, informativ und unterhaltend durch unser Jubiläumsjahr begleiten soll, markieren.

Ich würde mich freuen, wenn der ein oder andere selbst in die Tasten greift und diese Seite mit Leben erfüllt. Registrieren darf sich jeder; Beiträge schreiben und Fotos hochladen ist ausdrücklich erwünscht. Wenn ihr ein tolles Ereignis kennt, lasst uns alle davon wissen, oder zeigt Besuchern, was ihr als besonders sehenswert empfindet. Auf der anderen Seite ist es sicherlich interessant, zu erfahren, wie Zugereiste unsere Heimatstadt erfuhren.

Am Tag vor der Eröffnung.



Fürther Freiheit.


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